Im Jahr 2007 bei der Eröffnung des Waldbadcup schien unser 1. Bürgermeister Helmuth Wächter wieder einmal sichtlich überwältigt von der überregionalen Bedeutung unserer Veranstaltung. Er ließ sich dazu hinreißen, uns 2 weitere Felder zuzusagen, deren Bau wir 2008 in die Tat umsetzen:
Diesmal sollten 2 professionelle Felder entstehen, auf denen sogar offizielle Ranglistenturniere gespielt werden dürften. Im April 2008 startete das Bauprojekt.
Grafenwöhr liegt in der nördlichen Oberpfalz unweit der Stadt Weiden.
Verlasst die A93 (Regensburg-Hof) bei Weiden-West und fahrt etwa 15 min. mit dem Auto in westlicher Richtung.
Wer aus den fränkischen Gefilden Richtung Grafenwöhr möchte, fährt vom Norden her über die A9 kommend bei Bayreuth-Nord aus. Über Weidenberg, Kemnath und Pressath gelangt Ihr schließlich in etwa 45 min. ab der Autobahn in Grafenwöhr an.
Aus südlicher Richtung kommend verlasst Ihr die A9 bei Pegnitz-Grafenwöhr und folgt der Beschilderung. Zeitdauer ab Ausfahrt: ca. 30 min.
Die wunderschön im Grafenwöhrer Waldbad gelegene Beach-Anlage ist unser ganzer Stolz.
Insgesamt 5 Felder laden zum Beach-Volleyball ein, 2 davon werden sogar den Anforderungen für Profi-Turniere gerecht.
Seit 1993 gab es das Beach-Volleyball Feld im Grafenwöhrer Freibad. Damals entstanden 2 Kleinfelder mit jeweils ca. 7 x 15 m Spielfläche. Wegen der großen Beliebtheit das Waldbadcup kam 1997 ein drittes hinzu.
Nach den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney, als sich die deutschen Beachvolleyballer in die Herzen der Zuschauer an den Fernsehgeräten pritschen, baggerten und schmetterten stieg die Popularität dieser Sportart deutlich an.
Diesem Trend folgten wir 2002 mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt Grafenwöhr. Die alten Felder wurden demontiert. 3 Neue sollten es werden - 1 davon so lang wie alle drei alten zusammen breit.
Das Gelände mit den alten Feldern
Der Aushub beginnt. Die neue Anlage misst 25 x 34 m Gesamtfläche.
Vom Monte Kaolino kommen 510 t Sand -
so werden die Spielfelder ca. 40 cm tief.
Der Ausbaustand unserer Anlage im Jahr 2003.
Und so sieht das Ganze dann beim Waldbadcup aus.
